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Die große Volksverarsche

Die große Volksverarsche: Wie Industrie und Medien uns zum Narren halten. Ein Konsumenten-Navi, Hannes Jaenicke
ISBN 978-3579066363

Die große Volksverarsche: Wie Industrie und Medien uns zum Narren halten. Ein Konsumenten-NaviIch fand es recht anschaulich und einfach geschrieben und damit gut und schnell konsumierbar. Das Thema ist ein Muss, schliesslich sollten die Machenschaften der Wirtschaft und die Auswirkungen auf uns und die Umwelt uns alle angehen. Wir haben es in der Hand Dinge zum besseren zu ändern oder mit Mahatma Ghandi´s Worten: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ Manchmal etwas zu populistisch und mahnend geschrieben für meinen Geschmack (obwohl ich das auch ganz gut und zu oft kann, =;-), aber inhaltlich sehr anschaulich, indem die wichtigsten Lebensbereiche thematisiert werden. Für den an diesen Themen Interessierten viele Wahrheiten, einiges an Bekanntem – daher eine gute Wissensauffrischung – und Tipps für weitergehende Infos sowie unserem Entgegenhandeln. Im folgenden die Inhaltsbeschreibung, übernommen von der Website zum Buch, die-grosse-volksverarsche.de: „Können wir wirklich nichts mehr kaufen, essen, anziehen, ohne unsere Gesundheit oder Umwelt zu gefährden und die Machenschaften von skrupellosen Konzernen und deren Managern zu unterstützen? Immerhin werden wir fast täglich mit neuen Enthüllungen in sämtlichen Bereichen unseres Alltags konfrontiert: Giftige Bio-Eier, Pferde-Lasagne, Uran im Trinkwasser, Pseudo-Siegel und gefälschte Kundenbewertungen, Kinder- und Sklavenarbeit, ein von Lobbyisten infiltriertes Verbraucherschutzministerium u.v.m. Unser Vertrauen in Industrie, Medien und Politik wächst dadurch sicher nicht. Was wächst, sind Verunsicherung, Irritation und Misstrauen. Und mittendrin wir, die Verbraucher, Kunden, Patienten und Wähler, um die so hart gefeilscht und geworben wird. Von allen Seiten, Wänden und Bildschirmen springen sie uns an, die Lockmittel und Kaufanreize, die glücksverheißenden Konsumangebote für Dinge, die wir erstens oft nicht brauchen und zweitens besser gar nicht erst kaufen oder konsumieren sollten. Sie täuschen uns Bedürfnisse vor, die wir ohne sie nicht hätten. Aber ausgestreckte Zeigefinger und Schuldzuweisungen gegen die Verursacher helfen nicht weiter.“